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Vereinigung für die Heimatkunde im Landkreis Saarlouis e.V.
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Quellen zur Genealogie im Landkreis Saarlouis und angrenzenden Gebieten
Neue Reihe 6

Inge Riedel

      Die Einwohner von Losheim am See
vor 1909
mit den Ortsteilen
Bergen, Britten, Mitlosheim, Niederlosheim,
Rimlingen, Scheiden und Waldhölzbach

2634 Seiten
3 Bände, fest gebunden
140 Euro

Die uns jetzt vorliegende Dokumentation der Einwohner von Losheim und den Ortsteilen Bergen, Britten, Mitlosheim, Niederlosheim, Rimlingen, Scheiden und Waldhölzbach in drei Bänden ist eine Arbeit der erfahrenen Genealogin Inge Riedel. Die Arbeit fußt auf der Auswertung der Kirchenbücher und Standesamtsregister und auf der umfangreichen familien- und heimatkundlichen Literatur. Alles dies ist in dem umfangreichen Verzeichnis der Quellen und Literatur erfasst. Frau Riedel sei herzlich gedankt. Das Buch ist ein wertvoller Beitrag zur Heimat- und Familiengeschichte der Gemeinde.

Das Einwohnerbuch Losheim am See mit den Ortsteilen schließt wieder eine Lücke in unserem Bestreben, alle Orte des Landkreises Saarlouis und den angrenzenden Gebieten genealogisch zu bearbeiten und auf den neuesten Stand zu bringen.


                      
                                
Bestellungen bitte nur an:

Cardamina-Verlag
Pielau 2; D-56675 Weißenthurm
kontakt@cardamina.de

Sonderband 25

Hans Peter Klauck
Jüdisches Leben im Landkreis Merzig-Wadern
1650 - 1940
594 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Hardcover-Einband
Preis: 38 Euro
Im 17. Jahrhundert sind im Raum Merzig die ersten jüdischen Familien nachweisbar. 1652 wird in einem Vogteigerichtsprotokoll ein "Roffel auch Raphael Jud" genannt. Es ist jedoch nicht sicher, ob er selbst in Merzig wohnte. 1683 wurde erstmals die Familie des Moyses Hanau in Merzig erwähnt Im 18. Jahrhundert zogen weitere jüdische Familien in Merzig zu. 1768 und 1782 gab es fünf jüdische Familien in der Stadt, die überwiegend vom Viehhandel lebten. Drei von ihnen waren allerdings nach einer Beschreibung von 1782 "bettelarm". In letztgenanntem Jahr zählte die jüdische Gemeinde, zu der auch die jüdischen Familien in den späteren Filialgemeinden Brotdorf und Hilbringen gehörten, etwa 12 Familien. Die Arbeit soll die Entwicklung der jüdischen Gemeinden im Landkreis Merzig-Wadern über einen Zeitraum ab der Mitte des 17. Jahrhunderts dokumentieren. Bis zum Jahre 1940 konnten insgesamt 4687 Bewohner jüdischen Glaubens im Landkreis dokumentieren und in 638 Familien zusammenführen. Die Geschichte der jüdischen Bevölkerung endete wie im gesamten Saarland am 22.10.1940. An diesem Tag wurden die letzten Juden in das französische Lager Gurs deportiert. Den Nationalsozialisten war es in kurzer Zeit gelungen ein gutes und konfliktloses Zusammenleben von Christen und Juden zu zerstören.

Zu der Buchvorstellung laden wir Sie alle herzlich ein!

Am 8. Mai um 19 Uhr in der Buchhandlung
Bock & Seip, Merzig, Poststraße 38

Bestellungen an:
Vereinigung für die Heimarkunde im Landkreis Saarlouis e.V.
Kaiser-Wilhelm-Str. 4-6
66740 Saarlouis
heimatkunde@vfh-Saarlouis.de